Pressemitteilungen

2017

  • Versorgung sichern – ein qualifiziertes Belegarztwesen fördern
    Düsseldorf, im April 2017
    Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. med. Andreas Gassen, hat unlängst im Interview die Versorgungschancen des Belegarztwesens hervorgehoben und ergänzt: „Ich denke, wir müssen das Belegarztsystem auf neue Füße stellen.“ Es werde schwierig, die alte Struktur quasi zu reanimieren, man brauche andere Herangehensweisen. Weiter...
  • DRG-Korrekturen 2017: Belegärzte sind die Verlierer
    Düsseldorf, im Februar 2017
    Die belegärztliche Versorgung von Patienten droht weiter ausgedünnt zu werden. Davor warnt die OcuNet Gruppe, ein verbandlicher Zusammenschluss von augenmedizinischen Zentren mit angeschlossenen Belegabteilungen. Grund sind Neukalkulationen der Leistungsvergütung für den stationären Bereich, also bei den Diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG). Diese haben negative Konsequenzen im Hinblick auf die Honorierung belegärztlicher augenärztlicher Leistungen für Krankenhäuser – ohne dass dies an sich gewollt wäre. Weiter...
  • IFZ Schwerpunktheft:
    IFZ bahnen den Weg in die Versorgung der Zukunft

    Düsseldorf, im Januar 2017
    Wie IFZ arbeiten, welches Versorgungspotenzial sie haben, was Fachleute IFZ zutrauen – das ist Thema des Schwerpunkthefts „Versorgung der Zukunft“. Herausgeber ist die OcuNet Gruppe, ein verbandlicher Zusammenschluss von 19 bundesweit tätigen augenmedizinischen Zentren mit mehr als 180 Standorten. Weiter...

2016

  • Anti-Korruptionsgesetz ist keine Gefahr für Belegabteilungen
    Düsseldorf, im August 2016
    Das Anti-Korruptionsgesetz führt dazu, dass zahlreiche Krankenhäuser ihre Kooperationen mit niedergelassenen freiberuflichen Ärzten überprüfen. Ärztinnen und Ärzte in Belegabteilungen haben jedoch keine Nachteile durch das neue Gesetz zu befürchten. Darauf weist die OcuNet Gruppe hin, ein Zusammenschluss von 19 bundesweit tätigen Zentren zur augenmedizinischen Versorgung. Weiter...
  • Intersektorale Facharztzentren als Versorgungsalternative wahrnehmen
    Düsseldorf, im Juli 2016
    Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) geht bei der Suche nach Lösungen für eine dauerhaft gute, flächendeckende Gesundheitsversorgung in Deutschland noch zu sehr von Angeboten in der Verantwortung der Krankenhäuser aus. Zukunftsweisende Versorgungsformen aus dem ambulanten Verantwortungsbereich heraus wie zum Beispiel Intersektorale Facharztzentren (IFZ) werden nicht ausreichend wahrgenommen und gefördert. Das kritisiert die OcuNet Gruppe, ein Zusammenschluss von 19 bundesweit tätigen Zentren zur augenmedizinischen Versorgung. Weiter...
  • Kommunen als Versorger: Eine neue Herausforderung
    Düsseldorf, im Juni 2016
    Städte und Gemeinden dürfen sich als neue Akteure im Gesundheitswesen betätigen. Doch die meisten sehen vor allem Hindernisse. Für Kommunen kann die enge Zusammenarbeit mit Intersektoralen Facharztzentren (IFZ), wie die in der OcuNet Gruppe zusammen geschlossenen augenchirurgischen Zentren, hilfreich sein – umgekehrt ebenso. Weiter...
  • Bundestagsbesuch bei OcuNet Gesellschafter (in Überlingen)
    Düsseldorf, im März 2016
    „Ein Konzept, das ich für zukunftsfähig halte“ – dieses Lob für die Augen Partner Gruppe, unter der ärztlichen Leitung von Herrn Dr. med. Stephan Spang und Herrn Dr. med. Christoph Mathey, hat der Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen (CDU) nach einem Vor-Ort-Termin auf seiner Homepage dokumentiert. Weiter...

2015

  • Katarakt mit Lanosterol auflösbar?
    OcuNet kommentiert neueste Forschungsergebnisse aus Kalifornien

    Düsseldorf, im August 2015
    Ein wissenschaftlicher Artikel in der Zeitschrift Nature stellt die interessanten Studienergebnisse einer amerikanischen Forschergruppe aus San Diego vor: Eintrübungen der Linse konnten in Kaninchenaugen in vitro und in Hundeaugen in vivo durch lokale Anwendung mit Lanosterol signifikant aufgehellt werden. Ausgangspunkt war, dass bei Säuglingen aus zwei chinesischen Familien das Auftreten einer kongenitalen Katarakt auf das Fehlen des Moleküles Lanosterol – Intermediär des Cholesterolstoffwechsels – zurückgeführt werden konnte. Die für dieses Gen gesunden Eltern zeigten klare Linsen. Herr Dr. Jörg Koch, Aufsichtsratsvorsitzender der OcuNet Gruppe: „Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse sind ein hoch interessanter und sehr ernst zu nehmender Schritt in der Forschung. Nachfolgende Studien werden die Erkenntnisse aufgreifen und überprüfen müssen.“ Weiter...
  • Die OcuNet Gruppe legt Jahresbericht 2014 vor
    Schwerpunktthema: Flächendeckende Versorgung

    Düsseldorf, im August 2015
    Für die in der OcuNet Gruppe zwischen den traditionell ausgerichteten Praxen und den Kliniken verorteten augenchirurgischen Zentren passt die Bezeichnung „Versorgungsinnovateure“ ganz gut: Durch Zweigpraxen und Kooperation einerseits und intersektorale Versorgungsstrukturen andererseits tragen sie erfolgreich dazu bei, die augenmedizinische Unterversorgung in der Fläche abzufedern und der Fragmentierung von Leistungen ein ganzheitliches Versorgungskonzept entgegen zu stellen. Der druckfrisch vorgelegte OcuNet Jahresbericht 2014 dokumentiert die Entwicklung an den verschiedenen Stellgrößen der Versorgungsorganisation und gibt Einblicke in die augenmedizinische Arbeit der Zentren. Weiter...
  • Wechsel in der OcuNet Gruppe
    Düsseldorf, im Juli 2015
    Neu gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Herr Dr. Jörg Koch, leitender Arzt der Augenabteilung am St. Franziskus Hospital Münster, Praxis und Belegabteilung. Herr Dr. Koch übernimmt das Amt von Herrn Dr. Armin Scharrer, leitender Arzt der Ober Scharrer Gruppe, der in der Gesellschafterversamm-lung zum ersten Vorsitzenden des neu gegründeten Beirates gewählt wurde. „Armin Scharrer hat als Ideengeber, Architekt und Stratege Pflöcke eingeschlagen. Die Stärke der Qualitätsmarke OcuNet als Zusammenschluss sektorenübergreifend tätiger großer Zentren ist ganz wesentlich sein Verdienst“, bedankt sich Herr Dr. Jörg Koch. Fokusse des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden sind, die Kontakte der OcuNet Gruppe zu gesundheitspolitischen Akteuren und Einrichtungen auszubauen und konstruktiv zu nutzen, die Kooperation und den Zusammenhalt nach innen zu fördern und die konstruktive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Generationswechsels voran zu bringen. Weiter...
  • The winner is... Mit der „App auf Rezept“ gewinnt OcuNet den dfg Award® 2015
    Düsseldorf, im Juni 2015
    Für einen innovativen telemedizinischen Therapiebaustein zur Behandlung der Amblyopie hat die OcuNet Gruppe gemeinsam mit der BARMER GEK und Caterna den dfg Branchenpreis gewonnen. Der als „Oscar im Gesundheitswesen“ bekannte Preis wurde am 18. Juni feierlich im großen Ballsaal des Grand Elysée Hotels an der Hamburger Rothenbaumchaussee verliehen. Weiter...
  • Refraktionskurs RiTA an der Hochschule Aalen als Baustein der OcuNet Weiterbildungsinitiative
    Düsseldorf, Aalen, im März 2015
    Gute Weiterbildung umfasst sowohl akademisch geprägte als auch praxisorientierte Lehrinhalte; die OcuNet Camps für Weiterbildungsassistenten und Fachärzte bieten beides. In das Curriculum neu aufgenommen wurde RiTA (Refraktionskurs interaktiv Tübingen Aalen); unter Leitung von Prof. U. Schiefer und Dr. J. Reinhard. Im Kurs werden theoretische Grundlagen zu subjektiver und objektiver Refraktion vermittelt und Fertigkeiten in jeweils von einem Trainer betreuten Zweierteams erlernt. RiTA findet in exzellent ausgestatteten Räumen der Hochschule Aalen, Studiengang Augenoptik/Augenoptik & Hörakustik statt. Die Trainer sind Augenärzte und Augenoptiker. Externe Probanden mit unterschiedlichen Refraktionsanomalien hatten sich für die Untersuchung zur Verfügung gestellt. Weiter...
  • OcuNet fordert bessere Rahmenbedingungen für belegärztliche ophthalmologische Versorgung
    Düsseldorf, im März 2015
    Die Augenheilkunde ist eines der Fächer mit einem traditionell starken Belegarztwesen, zahlreiche Augenkrankheiten müssen stationär behandelt werden. Trotz des Bedarfs an stationärer Versorgung ist der Versorgungsanteil der Belegabteilungen in den letzten Jahren kleiner geworden. Die wesentlichen Gründe für den schleichenden und weitgehend unbemerkten Rückgang sind unzureichende finanzielle Ausstattung und künstliche Beschneidung des in Belegabteilungen möglichen Leistungsspektrums. Um die Vorteile der belegärztlichen Versorgung nicht auf’s Spiel zu setzen, fordert OcuNet bessere Rahmenbedingungen für belegärztliche Versorgung. Weiter...

2004 - 2014